Natur, Tiere, Umweltschutz und Triathlon

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01.01.2012 - Frohes Neues!

Ich wünsche allen ein bewegtes Jahr 2012 mit viel Gesundheit und Glück. Meine sportliche Bilanz des Jahres 2011 sieht ganz gut aus, und für 2012 habe ich mir vorgenommen, noch mehr mit dem Rad, zu Fuß und schwimmend unterwegs zu sein. Mit dem Rad war ich im letzten Jahr über 6.000 km unterwegs. Der Löwenanteil geht natürlich auf meine Fahrten zu Arbeit. Fast 5.000 Auto-Kilometer habe ich dadurch gespart, was rund eine Tonne weniger CO2-Ausstoß bedeutet. Am meisten gesteigert habe ich mich beim Laufen. Mit 530 Kilometern bin ich doppelt so weit gerannt wie im Jahr 2010. Geschwommen bin ich immerhin 44 Kilometer; darin steckt noch viel Potential. Damit ich im Winter sicherer unterwegs bin und auch mal schöne Trails fahren kann, habe ich mir zu Weihnachten ein Mountainbike geleistet, s. Foto. Eingefahren ist es natürlich auch schon, und es macht riesig Spaß!


16.12.2011 - So entwickeln sich Kätzchen

Es ist zwar schon ein paar Jährchen her, dass meine Katze Junge hatte, aber jetzt habe ich endlich eine Diashow daraus gemacht. Ich hatte extra jeden Tag Bilder geschossen, um die Entwicklung nachvollziehen zu können, und für die Diashow habe ich von jedem Tag eines ausgesucht. Einfach anschauen, hier ist der Link zum Video bei Youtube. Und als Vorgeschmack gibt es hier eines meiner Lieblingsbilder.


15.12.2011 - Vogelfütterung, aber richtig

Hups, bald ist schon Weihnachten, unverhofft wie jedes Jahr. Momentan sieht es zwar nicht unbedingt nach Schnee aus, aber die Hoffnung haben wir noch nicht wirklich aufgegeben, oder?! Wenn Schnee liegt, haben die Vögel Probleme, genügend Futter zu finden, und die Zeit der Vogelfütterung beginnt. Und damit man auch alles richtig macht, gibt der NABU Tipps für die Vogelfütterung.

30.11.2011 - Weihnachts-Stimmung beim Naturschutzbund

Hups, ich war doch erst im Sommerurlaub, und jetzt steht schon wieder Weihnachten vor der Tür! Morgen geht's wieder los mit dem Türchen-Öffnen. Für alle, die sich nicht einfach mit Schokolade vollstopfen wollen, gibt es einen Adventskalender vom NABU. Ich bin schon gespannt, was drin ist. Einen Adventskalender mit Süßigkeiten habe ich natürlich zusätzlich. ;)

01.11.2011 - Auf neuen Pfaden bei YouTube

Wie sagt man so schön - das Internet regiert die Welt. Und wer das Internet beherrscht, kann folglich die Weltherrschaft an sich reißen. Grund genug für mich, auch mal bei YouTube einzusteigen - erstmal mit einem Video über meinen Musikverein. Streng genommen ist es eine Diashow. Noch nichts Berühmtes, aber man verbessert sich ja durch Übung, und genau das habe ich in nächster Zeit vor. Das passt auch super zu meinem Fernlehrgang, ich beginne nämlich gerade mit den Heften zum Thema Videos. Sie dürfen also gespannt sein, was ich in nächster Zeit so fabriziere - ich bin es auch. Hier ist übrigens der Link zum Video über die Accordeon-Freunde Kraichgau.

12.10.2011 - Segeln in Griechenland

Das schöne Leben hat nun leider ein Ende. Etwa eine Woche lang haben wir es uns gut gehen lassen auf dem Ägäischen Meer. Ich kann zwar selbst nicht segeln, aber zum Glück habe ich eine Schwester und diese einen Freund. So sind wir mit fähigem Skipper und Co-Skipper und einer 5-köpfigen, recht ahnungslosen Crew durch die Gegend geschippert. Die Route: Mykonos - Paros - Serifos - Kythnos - Kap Sounion - Athen. Das war mein faulster und sonnenreichster Urlaub seit langem, genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Tagsüber sind wir gemütlich gesegelt, meist zu einer ruhigen Bucht. Dort konnten wir rumliegen, lesen, schnorcheln, mit den Fischen um die Wette tauchen, ... Eben so richtig die Seele baumeln lassen. Wir waren so selten an einem Hafen und somit in einer Stadt, dass ich am letzten Tag noch verzweifelt nach einem Souvenir gesucht habe, das mich an diesen wunderschönen Urlaub erinnern soll. In letzter Minute habe ich eine schöne Kette gefunden, das Nach-Urlaubs-Feeling ist also gerettet. Bilder dazu gibt's wie immer in meiner Fotogalerie.

20.09.2011 - Wir schreiben eine Geschichte

Wie angekündigt berichte ich nun von meiner neuen Sucht. Textbasiertes Online-Rollenspiel. Hä? Ja, genau! Ich habe in einem Schreiberlinge-Forum ein paar nette Leute kennen gelernt, mit denen ich zusammen das Rollenspiel "spiele". Eigentlich schreiben wir eher. Wir haben zusammen eine fiktive Welt erschaffen und jeder hat sich eine Figur ausgedacht. Ich spiele eine kleine, süße Waldelfe. Sie sieht mir ziemlich ähnlich. Sie ist sehr klein und hat kurze, grüne Haare. Jeder darf nur über seine eigene Figur bestimmen und schreiben, was sie sagt, tut oder denkt. Im Zusammenspiel entsteht dann eine Geschichte. Wir sind momentan vier Spieler und scheinbar alle vier hoffnungslose Romantiker, denn es zeichnet sich schon ab, dass das Ganze ein Double-Date wird. Aber man weiß ja nie, was die anderen sich noch so einfallen lassen, und das macht das Ganze ziemlich spannend.

19.09.2011 - Badenmarathon in Karlsruhe

Gestern war der Badenmarathon in Karlsruhe, und ich habe mich durch den Halbmarathon gequält. Zum Glück hat mein Bruder mich vorher aufgeklärt, dass man sich im Sport drei Ziele setzt: das Minimalziel, das realistische Ziel und das Optimalziel. So habe ich mein Ziel nicht einfach mit fortschreitendem Sommer ohne fortschreitendes Training nach und nach angepasst, sondern ich habe mein Minimalziel erreicht: schneller zu laufen als im letzten Jahr. Ich war ganze 6 Minuten schneller als letztes Jahr und bin nach 2:11:22 ins Ziel gelaufen. Insider haben mich wissen lassen, dass ich im Ziel ganz schön fertig aussah, aber kein Wunder: ich habe ja auch bis zum Schluss gekämpft, um nicht weiter nachzulassen. Wenn ich mich weiterhin so steigere, erreiche ich in zwei Jahren mein Optimalziel, und das wäre doch nicht schlecht. Mein Muskelkater hält sich übrigens in Grenzen. :D

17.09.2011 - Suchbild

Da ich gerade heftig mit meiner neuen Sucht beschäftigt bin (was das ist, erzähle ich beim nächsten Mal), gibt es hier jetzt wenigstens mal ein Suchbild. Natürlich war das Tier handzahm und ich bin bis auf 10 cm herangekommen, aber ich habe extra ein Bild aus der Ferne und durch Laub hindurch gemacht, um das Ganze spannend zu machen. ;)


29.08.2011 - Eine kleine Abkühlung für zwischendurch

Gestern konnte man sich auf dem Mittenwalder Klettersteig (auch als Mittenwalder Höhenweg bekannt) von der Sommerhitze erholen, die uns dieses Jahr alle paar Wochen für ein paar Tage plagt. ;) Auf den Gipfeln war es richtig kalt und es lag sogar genug Schnee, um einen kleinen Schneemann zu bauen und eine Schneeballschlacht zu veranstalten. 


24.08.2011 - Verkehrsopfer

Seit ich so viel mit dem Rad unterwegs bin, fällt mir auf, wie viele tote Tiere am Straßenrand liegen, oft unbeachtet von den Autofahrern, da diese zu schnell vorbeifahren, um einen Marder im Gras liegen zu sehen. Um das Ganze etwas anschaulich zu machen, war ich das ganze Jahr über mit Kamera im Gepäck unterwegs und habe ein paar traurige Bilder geschossen. Für den einen vielleicht ein Grund mehr, das Auto ab und zu stehen zu lassen, für andere ein Appell für mehr Rücksicht im Straßenverkehr. Denkt immer dran: Tiere kennen keine Verkehrsregeln. Kleine Kinder übrigens auch nicht. Hier geht's zum Album.

22.08.2011 - Gewusst wie - so werden Sie zum Wespenbändiger

Der NABU gibt Tipps zum Umgang mit Wespen. Da die meisten Menschen ziellos mit der Hand umherwedeln und sie dabei fast anderen Leuten ins Gesicht werfen, halte ich das auch für dringend notwendig. Denn in der Regel stechen die Tiere nicht, wenn man sie in Ruhe lässt. Außer es passiert einem so wie mir und man "überfährt" sie mit dem Rad. Dermaßen gegen meinen Arm geschleudert, war es klar, dass die Wespe sich bedroht fühlt. Übrigens sieht es lustig aus, wenn eine Wespe ein Stück vom Döner-Fleisch rausknabbert und damit wegfliegt. Ich kann jedem nur empfehlen, das zu beobachten, anstatt die Wespe zu vertreiben - wenn sie nichts kriegt, versucht sie es eh immer wieder.

01.08.2011 - Die Heidelbergs in Heidelberg

Am Sonntag habe ich zusammen mit meinen Geschwistern Heidelberg gerockt. Soll heißen, wir sind als Staffel beim HeidelbergMan gestartet. Ich habe den Anfang gemacht und habe mich 1,6 Kilometer von der Strömung tragen lassen. Danach ist mein Bruder in 35 Kilometern zweimal den Königsstuhl rauf- und runtergeradelt. Meine Schwester durfte am Schluss die 10 Kilometer laufen, und zwar den berühmt-berüchtigten Philosophenweg hoch und wieder runter (bis 10 % Steigung). Ich hatte also den lockersten Job; der Fluss war eben und ich musste nichtmal gegen die Strömung schwimmen. ;) Als Mixed Staffel mit einem Frauenanteil von 67 Prozent hatten wir zwar wenig Chancen auf den Sieg, aber dank der genialen Radleistung meines Bruders haben wir es immerhin auf Platz 59 von 143 geschafft. :) Für meine Schwester war es die erste Teilnahme an einem Triathlon und ich finde, sie hat sich super geschlagen.


26.07.2011 - Neues aus dem Allgäu

Ich habe weitere Bllder zu meinem Fotoalbum Allgäu hinzugefügt, und zwar vom Mindelheimer Klettersteig. Der Klettersteig war zwischendurch nicht ganz einfach, ist auf jeden Fall nur für Schwindelfreie geeignet, und hat einen Riesenspaß gemacht.

11.07.2011 - Halbzeit eines sportlichen Jahres

Das Jahr ist zur Hälfte rum: Zeit, Bilanz zu ziehen. Wie es aussieht, werde ich mein Ziel, die "Statt-Auto-km" zu erhöhen, erreichen. Bisher liege ich bei rund 2.500 km; letztes Jahr waren es insgesamt 3.700. Wenn ich in der zweiten Jahreshälfte weiterhin so viel Gas gebe, werde ich diesen Wert toppen. Auch insgesamt liege ich in allen Disziplinen (Schwimmen, Radeln und Laufen) über der Hälfte von 2010. Die größte Steigerung ist beim Laufen zu sehen. Letztes Jahr bin ich insgesamt 270 km gelaufen; in den ersten sechs Monaten diesen Jahres bin ich bereits genau die gleiche Entfernung gelaufen.

28.06.2011 - Der Hitze davonradeln

Leute, es ist endlich Sommer! Wir haben über 30 °C, perfektes Wetter für Badesee & Co. Doch da viele arbeiten müssen, sind sie nur am Jammern, statt sich über den Sommer zu freuen: im Büro ist es zu heiß, das Auto hat keine Klimaanlage, und selbst wenn, ist es beim Einsteigen affig heiß ... Da fallen mir mal wieder ein paar Vorteile meines Fahrrades auf. Die Hitze staut sich nicht im Passagierraum, während es rumsteht, so dass ich beim Aufsteigen das Gesicht nicht so verziehen muss wie die Autofahrer. Dann düse ich los und es weht eine frische Brise um mein Gesicht. Plötzlich ist es gar nicht mehr so heiß. Zugegeben, beim Fahren komme ich je nach Tempo ins Schwitzen, aber das passiert bei fast jedem Wetter. Ansonsten finde ich es aber viel angenehmer, mir den sanften Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen statt im heißen, klimatisierten oder zugigen Auto zu sitzen.

05.06.2011 - Challenge im Kraichgau

Das Wetter war wie bestellt für die Challenge Kraichgau. Heiß und schwül, und zwischendurch ein kleines Gewitter. Der Start der Kurzdistanz wurde wegen des Wetters eine Stunde nach hinten verschoben. Und hier die Gewinner der Challenge (Mitteldistanz). Bei den Männern: 1. Andreas Raelert, 2. Sebastian Kienle, 3. Francois Chabaud. Bei den Frauen: 1. Yvonne Van Vlerken, 2. Julia Wagner, 3. Rachel Joyce (alle drei innerhalb von nur 1:40 Minuten). Normann Stadler musste wegen eines Plattfußes aufgeben. Für mich war es die erste Mitteldistanz, und mein persönliches Ziel (finishen) habe ich erreicht. :-) Die Radstrecke hat mich ganz schön gefordert, und so konnte ich beim Laufen nicht mehr viel aus mir rausholen. Ich bin also ziemlich fertig und sehr glücklich im Ziel angekommen.


23.05.2011 - Lecker Apfelsaft und mehr

Die Streuobstinitiative im Landkreis Karlsruhe setzt sich für den Erhalt der Streuobstwiesen ein, und damit für Lebensraum vieler Arten wie zum Beispiel auch dem Steinkauz. Dank der Vorgaben der Vertragspartner weiß man, dass man einen richtig guten Saft bekommt, und saumäßig lecker ist er obendrein auch noch. Einfach mal probieren - Äpfele und Birnle. Wo es den guten Trank gibt, steht auf der Homepage der Streuobstinitiative.

14.05.2011 - Der Steinkauz kommt zurück!

Über das Wiederansiedlungsprojekt Steinkauz der Interessengemeinschaft (IG) Lebendiges Biotop habe ich schon einmal berichtet. Gestern war ich mit meinen Kolleginnen dort, um den Spendenscheck der E.G.O. zu überreichen, und durfte einen kleinen Steinkauz streicheln. Entgegen eines weit verbreiteten Irrtums macht es Vögeln nämlich nichts aus, wenn ihre Jungen nach Mensch "stinken", sie füttern sie trotzdem weiter. Die Leute von der IG setzen manchmal sogar Jungvögel, die bei ihnen abgegeben werden, in ein fremdes Nest, damit sie von der Vogelmutter mit aufgezogen werden. Wer es noch nicht weiß, kann hier nachlesen, worum es beim Wiederansiedlungsprojekt Steinkauz geht: mein Artikel dazu bei Suite101, weitere Informationen von der IG über das Projekt. 


10.05.2011 - Tipp: Kleine Wettkämpfe

Wer gerne mal auf dem Siegertreppchen stehen möchte ohne Höchstleistungen zu erbringen, hat bei kleineren Wettkämpfen eine Chance. Ist die Altersklasse nämlich klein genug, hat man die Chance, auch mit mittelmäßigen Laufleistungen vorne dabei zu sein. So ist mir das letzten Samstag passiert: Ottilienberglauf in Eppingen, bei sengender Hitze 10 Kilometer bergauf, bergab durch den Wald. Nach 1:02 Stunde kam ich als dritte von vier W30-Damen durch's Ziel und stand zwar unverdient, aber dennoch strahlend auf dem Podest.


02.05.2011 - Es blüht so schön in der Wiese

Und jetzt bloß nicht mähen! Zum einen sieht es so schön aus mit den vielen Blüten, zum anderen brauchen die Bienen was zu futtern. Und da sie so nett waren und dafür gesorgt haben, dass an meinem Kirschbaum ganz viele Früchte hängen, fände ich es undankbar, jetzt meinen "Rasen" zu mähen. Da die Bienen immer weniger werden, ist das besonders wichtig. Wer den verschiedenen Bienenarten Unterschlupf bieten möchte, kann ein Bienenhotel im Garten errichten. Der NABU gibt Tipps für Wildbienen-Nisthilfen.


26.04.2011 - Überall wurde protestiert

... gestern, am Ostermontag. Unter anderem auch in Philippsburg, wo ich eine von 3.000 war. Fotos gibt es in meiner Galerie.

22.04.2011 - Die Maikäfer sind los

Invasion im Kraichgau - ein Menzinger Garten wird von Hunderten von Maikäfern heimgesucht. Sie fallen über alles her, was Blätter und Wurzeln hat, aber eine Truppe wagemutiger Fledermäuse fliegt zur Hilfe herbei. ;)

13.04.2011 - Sag's mit dem Fahrrad

Mein Fahrrad ist zum Anti-Atom-Botschafter geworden, und es hat mir geflüstert, dass es seine neue Rolle ganz gut findet. Und da es an 6-7 Tagen die Woche unterwegs ist, eignet es sich hervorragend dafür.


05.04.2011 - Schnorcheln für Fortgeschrittene

Als ich das Kraulschwimmen erlernte, wünschte ich mir immer, man möge mir einen Schnorchel geben, weil ich diese verflixte Atmung nicht hinbekam. Ich schluckte immer so viel Wasser, dass ich alle 100 Meter auf die Toilette musste. Heute bin ich das erste Mal als offizielles Mitglied der Triathlonabteilung des TV 1846 Bretten mitgeschwommen, und es war Techniktraining dran. Unser Trainer scheint dabei meinen Wunsch erahnt zu haben, denn er teilte mitten im Training jedem einen Schnorchel aus, damit wir das Gleiten besser üben können. Gesagt, getan, ab unter Wasser mit dem Kopf und los. Doch im Kampf darum, wer Luft holen darf, gewann meine Nase und nahm einen ordentlichen Schluck Wasser. Am Ende bin ich ohne Schnorchel weiter gekrault, dafür mit brennender Nase. Es zeigt sich also mal wieder: sei vorsichtig, was du dir wünschst.

28.03.2011 - Katastrophenhorror

Fukushima ist zur Zeit bestimmt eins der meistgehörten und -gelesenen Wörter. Kein Wunder, ist doch dort eine Riesen-Katastrophe passiert, und es nimmt kein Ende. Wenig Informationen, falsche Informationen, korrigierte Informationen - wer kann solchen Aussagen noch trauen? Momentan ist kein Ende in Sicht. Und wenn es heißt, die Lage verschlimmere sich nicht, dann heißt das nur, dass konstant die gleiche Menge Radioaktivität austritt, und das wiederum heißt, dass die Menge an bereits ausgetretener Radioaktivität sich erhöht. Und diese Radioaktivität wird sich ausbreiten. Das Umweltbundesamt geht schon davon aus, dass radioaktive Partikel in Europa ankommen werden. Momentan ist noch die Rede von einer sehr geringen Radioaktivität, die Europa erreichen wird. Aber was ist, wenn es in Japan noch eine Weile so weitergeht wie bisher? Eine Teilkernschmelze soll bereits stattgefunden haben. Das Ganze zeigt uns, wie wenig wir diese Technologie beherrschen. Es ist Zeit umzudenken. Es gibt Alternativen. Ich beziehe atomfreien Strom, aber bei einem Störfall - selbst bei einem, der so weit entfernt stattfindet - bin ich trotzdem betroffen. Es ist Zeit, der Regierung gehörig einzuheizen. Am 25. April finden wieder Demonstrationen statt: 25 Jahre Tschernobyl. Schaltet endlich ab!

20.03.2011 - Fleißige Bienchen

Die Bienen tummeln sich fleißig an der Weide unserer Nachbarn. Diese Weide ist letztes Jahr bei einem Sturm umgestürzt, blüht aber noch schön. Doch wer weiß, wie lange noch, oder ob die neuen Nachbarn den Baum entfernen? Vorsichtshalber habe ich ein Ästchen gemopst und in eine Vase gestellt. Irgendwann wird hoffentlich ein großer Baum daraus.


13.03.2011 - Abschalten!

Gestern habe ich mich an der Anti-Atom-Kette Neckarwestheim-Stuttgart beteiligt. Mein Tatort: Bietigheim-Bissingen. 60.000 Menschen haben sich beteiligt und gegen Atomkraft ausgesprochen. Um 13:30 Uhr nahmen wir uns alle an den Patschehändchen, riefen "Abschalten!" und fabrizierten alle möglichen Wellen. Zwischendurch gab's auch eine Schweigeminute für Japan. Bei ausgestrahlt.de sind weitere Informationen zu finden.


05.03.2011 - Endlich mal wieder was über Sex

Seit längerer Zeit habe ich mal wieder was über Sex geschrieben. Das wird unter anderem auch das Motto meines zweiten Buches sein (oder der zweiten Hälfte des ersten). Aber erstmal sollte ich das erste Buch schreiben. Wobei, ich kann ja auch erst das zweite, und dann das erste Buch schreiben. Wie auch immer, in meinem neuen Text geht es um sexuelle und asexuelle Fortpflanzung.

27.02.2011 - Wohin mit den Obstbäumen?

Streuobstwiesen sind Lebensraum für viele Tiere und in meiner Gegend wichtiges Kulturgut. Damit man die Bäume nicht durch falsche Standortwahl krank werden, gibt der NABU ein paar Tipps.

14.02.2011 - Vogelmorde

Es gibt ein schönes Sprichwort: "Wir sind nur zu Gast auf dieser Erde." Man könnte es vielleicht auch als eine Art Mietverhältnis ansehen. Wir dürfen eine gewisse Zeit hier wohnen, und das sogar ohne Miete zu zahlen. Aber jeder andere Vermieter hätte uns schon lange rausgeschmissen, bei dem, was wir Menschen mit der Natur anstellen. Wir lassen Schwefelsäure in den Rhein (hat schonmal jemand dem Vermieter Säure ins Badewasser gelassen und geschaut, wie er reagiert?), pusten täglich Dreck in die Luft, machen Lärm und töten Vögel. Erst kürzlich: 28 tote Bussarde im Rheintal, 5 tote Bussarde in Iffezheim, Hunderte tote Stare in South Dakota, und die Stare wurden auch noch von der Regierung selbst vergiftet. Die Liste ist sicher nicht vollständig.

06.02.2011 - Die Natur des Jahres

Über den Vogel des Jahres habe ich mich ja schon ausgelassen. Es gibt aber noch viel mehr - den Baum des Jahres, das Reptil des Jahres, die Blume des Jahres, und sogar die Alge des Jahres und den Lurch des Jahres. Wer sich genauer anschauen möchte, was es alles gibt und wer das eigentlich festlegt, ist beim Umweltbundesamt richtig. Das Ziel ist immer wieder das gleiche: die Allgemeinheit für den Schutz eines bestimmtes Tieres oder einer Landschaft zu begeistern.

04.02.2011 - Für alle Atom-Gegner: Menschenkette in Stuttgart

Am 12. März wird zwischen dem Reaktor Neckarwestheim und Stuttgart eine Anti-Atom-Kette organisiert. Ein Muss für alle Atom-Gegner. Und wer nicht auf die Politik warten will, kann auch vorher schon aussteigen, z.B. mit einem Stromvertrag bei Lichtblick. Mehr dazu und weitere Anbieter finden Sie bei Atomausstieg selber machen.

31.01.2011 - CO2-Sparer-Bilanz

Eines darf ich auf keinen Fall vergessen: meine CO2-sparen-durch-Radfahren-Statistik von 2010. Ich bin letztes Jahr über 4.700 Kilometer geradelt. Wenn ich trainiere, spare ich damit allerdings kein CO2, weil ich auf der Strecke ansonsten nicht mit dem Auto spazieren gefahren wäre. Und außerdem ist mein Weg zur Arbeit mit dem Rad 2 Kilometer länger als mit dem Auto. Ich hab nämlich keine große Lust, zwischen den Autos rumzugurken, vor allem nicht im Schnee, wenn ich ab und zu unfreiwillig absteige. Deshalb habe ich in meiner Statistik eine separate Spalte, wo ich nur die gesparten Auto-Kilometer aufführe. Das waren letztes Jahr 3.692 Kilometer. Wenn ich kfz.net glaube, dann sind das 612 Kilogramm Kohlendioxid.

20.01.2011 - Der Steinkauz, der Kobold unter den Eulen

Eine kleine Gruppe von Menschen hilft dem Steinkauz, wieder heimisch zu werden in unserer Region. Ein sehr schönes Projekt, das auf jeden Fall unterstützenswert ist. E.G.O. wird mit einer Spendenaktion einen Teil zum Kauf der Telemetrieanlage beisteuern.

19.01.2011 - Klimaprobleme durch Fleischkonsum

Das passt ja ganz gut zu meinem Artikel über die energetischen Nachteile von Fleischkonsum. Der Naturschutzbund (NABU) schreibt, warum es wichtig ist, weniger Fleisch zu essen: Die Klimabilanz des Schnitzels

15.01.2011 - Der Vogel des Jahres: gefährdet und sympathisch

Der Vogel des Jahres 2011 ist der Gartenrotschwanz.. Der Naturschutzbund (NABU) wählt den Vogel des Jahres an Hand bestimmter Kriterien aus.

11.01.2010 - Schießwütig in Hessen

Die Wölfe sind zurück in Deutschland - das wissen wir ja schon. Zumindest in bestimmten Gebiete gibt es wieder ein paar Rudel. In Hessen wurde ein humpelnder Wolf gefunden - und schon wird nach dem Gnadenschuss gerufen. Dabei ist es doch gar nicht so schlimm zu humpeln, der Wolf kommt dennoch zügig voran. Wenn man mich jedes Mal, wenn ich gehumpelt habe, erschossen hätte, wäre ich schon oft gestorben. Mehr über den humpelnden Wolf gibt es auf der Website des NABU.

08.01.2010 - Bildungssüchtig

Ich finde, man kann immer dazulernen - auch im Methusalem-Alter von 30 Lenzen. Und so habe ich mich mal wieder auf einen Fernlehrgang eingelassen: Crossmedia-Journalismus. Dabei geht es um das Internet, um die Fotografie und Bildbearbeitung, um Ton- und Video-Aufnahmen. Gestern kamen die Unterlagen. Ich habe natürlich sofort einen Blick hineingeworfen und ich muss sagen: das kann spannend werden. Mein Buch, das sowieso schon nur langsam vorangeht, wird dadurch natürlich noch weiter gebremst. Zudem arbeite ich unter widrigen Umständen, wie man auf dem Foto unschwer erkennen kann. Ich bin trotzdem davon überzeugt, dass ich die Katzen schon schaukeln werde.


30.12.2010 - Der 111-Arten-Korb hilft Arten in Baden-Württemberg

Der 111-Arten-Korb soll den Rückgang der Artenvielfalt in Baden-Württemberg bremsen. Und das Schöne daran: jeder kann sich beteiligen.

28.12.2010 - Selbstregulation von Ökosystemen

Stabile Ökosysteme können sich selbst regulieren. Wann ist ein Ökosystem stabil? Was hat es mit Produzenten, Konsumenten und Destruenten auf sich? Und was macht der Asiatische Marienkäfer in Deutschland?

15.12.2010 - Aus Zivi wird Bundesfreiwilliger

Zivi ist out, nun kommt der Bundesfreiwillige. Ab Sommer 2011 sollen sich Menschen jeden Alters als Bundesfreiwilliger im sozialen oder ökologischen Bereich engagieren können. Ein Gehalt darf man nicht erwarten; gestellt werden Unterkunft, Verpflegung und ein Taschengeld. Dieses soll maximal 330 € betragen. Näheres zum Taschengeld gibt es bei Haufe. Auf den Seiten des NABU werden die Voraussetzungen für das Engagement näher erklärt.

13.12.2010 - Endspurt

Nach über einer Woche Pause (ich bin gestürzt und Rad und ich waren ein bisschen lädiert) bin ich heute wieder mit dem Rad zur Arbeit gefahren. Bisher bin ich in diesem Jahr 4.586 km mit dem Rad gefahren, davon 3.582 km statt Auto. Wenn es gut läuft, knacke ich noch die 3.700 km. Nächstes Jahr will ich das noch weiter ausbauen. Schließlich profitiere ich dreifach: ich spare Geld, ich bin fit und ich atme bessere Luft, weil schonmal die Abgase von meinem Auto fehlen. Außerdem ist ja die Luft im Autoinneren schlechter als auf der Straße - das wusste Heise schon 2008. Gerade Neuwagen sind stark schadstoffbelastet, wie man auf gesundheit-krankheiten.de nachlesen kann.

02.12.2010 - Umweltpreis Baden-Württemberg

Der Umweltpreis Baden-Württemberg wird alle zwei Jahre ausgeschrieben. E.G.O. hat sich zum zweiten Mal beworben - und zum zweiten Mal eine Anerkennung erhalten. Das gibt natürlich einen Riesen-Motivationsschub für uns Umweltdamen. Wer mich mal inmitten wichtiger Menschen sehen möchte, der kann auf der Homepage des Umweltpreises Baden-Württemberg schauen.

14.11.2010 - Räuber-Beute-Beziehungen als Treiber der Evolution

Das Prinzip ist ganz einfach: der Räuber will das Beutetier erlegen und fressen, das Beutetier will das natürlich nicht. Wie in einem sportlichen Wettkampf versuchen beide (unbewusst über die Evolution), immer besser zu werden, um dem anderen gegenüber einen Vorteil zu haben. Welche Strategien die Tiere und Pflanzen dabei benutzen, können Sie in meinem Artikel bei Suite101 lesen.

13.11.2010 - Tausende protestieren gegen die derzeitige Politik

Über 45.000 Menschen sollen es gewesen sein, auf der Demonstration heute in Stuttgart. Einer der vielen zu sein war ein bewegendes Gefühl. Die Veranstalter verbuchten die erreichte Anzahl an Demonstranten als Erfolg, und der Anblick war wirklich beeindruckend, dennoch frage ich mich: Sind die vielen anderen, die nicht dort waren, etwa für die Rente mit 67? Für höhere Studiengebühren? Für die Verlängerung der Atomkraft? Für das Sparpaket mit all seinen Auswirkungen? Ich glaube kaum, und deshalb finde ich: es müssten viel mehr Menschen auf die Straße gehen. Deutsche Bürger, werdet wach! Rottet euch zusammen, geht auf die Straße und zeigt den Politikern, dass ihr unzufrieden seid! Denn das ist Demokratie, und der Demokratie wollen die Politiker momentan die Flügel stutzen. Nicht mit uns!

10.11.2010 - WILLI wird sportlich

Das Kraichgauer Stadtmagazin WILLI ist jetzt auch triathletisch aktiv. Es war zusammen mit meinem Brüderlein bei der Challenge Walchsee-Kaiserwinkl. Hier ist der strahlende Finisher gemeinsam mit WILLI zu sehen.

07.11.2010 - Jahr der Biodiversität neigt sich dem Ende zu

2010 ist das Jahr der Biodiversität, aber auch bald vergangen. Zeit für jeden, sich Gedanken zu machen, wie er sich für den Erhalt der Artenvielfalt eingebracht hat. Jede kleine Handlung bringt etwas; viele kleine Handlungen helfen umso mehr. Haben Sie vielleicht auf Ökostrom, z.B. von Lichtblick, umgestellt? Haben Sie bei Neukauf von Elektrogeräten auf die Energieeffizienzklasse geachtet? Oder haben Sie sich für ein Artenschutzprojekt engagiert, mit persönlichem Einsatz oder auch mit einer Geldspende? Mögliche Projekt gibt es zum Beispiel beim Naturschutzbund (NABU). Vereine, Schulen oder Firmen können sich in den 111-Arten-Korb des Umweltministeriums einbringen. Möglichkeiten gibt es viele, etwas tun kann man immer, aber das Jahr der Biodiversität regt ganz besonders dazu an, endlich aktiv zu werden.

25.10.2010 - Ganz schön clever

Eisvögel sind nicht nur putzige kleine Gesellen, sie haben auch einiges auf dem Kasten. Zum Beispiel wissen sie, wie man sich schnell vermehrt. Leider haben sie das ja auch nötig, denn sie haben viele Feinde. Wie sie das machen? Hier steht's: Eisvogel gleicht hohe Sterblichkeit durch Schachtelbruten aus

21.10.2010 - Rente mit 67, nein danke!

Wer die Vorstellung grausig findet, bis 67 arbeiten zu müssen (oder riesige Rentenabzüge hinnehmen zu müssen, weil eben fast niemand überhaupt bis 65 arbeitet), der ist auf der Kundgebung am 13. November in Stuttgart genau richtig. Unter anderem geht es auch um die Begrenzung von Leiharbeit. Bei der IG Metall gibt es weitere Informationen.

12.10.2010 - Was machen Vegetarier besser als Fleischesser?

Egal, ob man selbst  Vegetarier  oder bekennnder Fleisch-Liebhaber ist, eines kann man nicht bestreiten: energetisch gesehen macht die pflanzliche Ernährung mehr Sinn. Innerhalb der Nahrungspyramide geht auf dem Weg nach oben so viel Energie verloren, dass derjenige "sparsamer" isst, der sich von Tieren oder Pflanzen ernährt, die möglichst weit unten in der Nahrungskette stehen. Davon abgesehen reichern sich viele Umweltgifte umso mehr an, je weiter man in der Nahrungskette nach oben schaut. Also noch ein Grund, fleischlos zu leben. Zur ökologischen Effizienz (oder eben Ineffizienz) gibt es bei Suite101 mehr zu lesen: Warum Vegetarier sich energetisch sinnvoller ernähren

10.10.2010 - Der Hawaii-Krimi

Wer heute Nacht den Ironman Hawaii mitverfolgt hat, erlebte einen wahren Krimi. Beim Marathon preschten der Australier Chris McCormack und der Deutsche Andreas Raelert ordentlich nach vorne und machten einige Plätze wett. Chris Lieto, der lange auf der Laufstrecke führte, musste nicht nur die beiden an sich vorüberziehen lassen. Am Ende landete er auf Platz 11. McCormack und Raelert liefen zeitweise Nase an Nase, aber schließlich gewann Macca das Duell und somit den Ironman Hawaii 2010. Andreas Raelert lief als Zweiter ins Ziel ein. McCormack hatte doppelt Grund zur Freude: er hat nicht nur gewonnen, er ist diesmal auch noch, anders als 2007, ohne im Trikot steckende Schwämme ins Ziel eingelaufen.

29.09.2010 - Bitte nicht verzetteln!

Mit dem Herbst begannen auch meine Arbeiten an meinem Buch, das in ferner Zukunft in ungeklärter Form erscheinen soll. Wer meine Beiträge in nächster Zeit verfolgt, bekommt vielleicht schon eine Ahnung, worum es gehen könnte. Aber eben nur eine Ahnung, denn welches Hirn zieht schon die gleichen Parallelen wie meins? ;-) Idee und Konzept stehen schon, das heißt, ich bin schon bei Schritt 2. Dieser besteht aus der Recherche. Damit ich dabei nicht den Überblick verliere, benutze ich einen virtuellen Zettelkasten nach Luhmann. Das Programm gibt es hier kostenlos als Download und eignet sich sicher auch zum Lernen.

27.09.2010 - Konvergenz: Warum sehen nicht verwandte Tiere ähnlich aus?

Haben Sie sich schon einmal überlegt, warum sich manche Tiere so ähnlich sind, obwohl sie nicht verwandt sind? Zum Beispiel unser Wolf und der ausgestorbene australische Beutelwolf. Oder Maulfwurf und Maulwurfsgrille. Die Ähnlichkeit beschränkt sich hier zwar auf die Vordergliedmaßen, ist aber auf Grund der sehr fernen Verwandtschaft von Säugetier und Insekt doch umso erstaunlicher. Das Geheimnis liegt darin, wie ein Tier seine Umwelt nutzt, also welche ökologische Nische es besetzt.

20.09.2010 - Sport und Musik

Den Baden-Marathon und somit meinen ersten Halbmarathon habe ich nun erfolgreich hinter mich gebracht, und dank der Musik und Tänze am Wegrand konnte ich die positive Wirkung von Musik auf die Leistungsfähigkeit am eigenen Leib erfahren. Eine musikalische Steigerung zum Baden-Marathon ist mit Sicherheit der Freiburg Marathon in April 2011 - 42 Bands auf 21 Kilometern. Und wer mehr über die Wirkung von Musik beim Sport lesen möchte, kann mal bei den Netzathleten vorbeischauen.

08.09.2010 - Cologne Triathlon - Ironman in Köln

Vergangenes Wochenende habe ich mir den Triathlon in Köln angeschaut. Besonders die Ironman-Distanz habe ich intensiv verfolgt, weil zwei meiner Kollegen gestartet sind. Wie der Kölner Triathlon so ist, könnt ihr natürlich bei Suite101 nachlesen.

06.09.2010 - Ironmänner in Köln

Gestern war der Cologne Triathlon, unter anderem mit der Ironman-Distanz. Bilder davon gibt's in meiner Fotogalerie.

30.08.2010 - Spinnen durchsegeln die Lüfte

Vor ein paar Tagen haben wir Wespenspinnen in unserem Garten entdeckt. Den Namen zu recherchieren war nicht schwer - jeder halbwegs Sehende hätte diese Spinne genau so genannt. Auf den Seiten des NABU gibt es einen Aufruf, Funde an einen Dr. Brehm zu melden. Gelesen, getan, und der Herr Dr. Brehm war wirklich sehr nett, hat mir noch ein paar Fragen zu den Spinnen beantwortet und Informationen geschickt. Zu erzählen gibt es über diese Spinne wirklich sehr viel, es handelt sich um eine sehr interessante Art. Ich habe es aber erstmal dabei belassen, die Ausbreitungsmethode (ballooning, sowas ähnliches wie Paragliding) zu erläutern, die übrigens bei vielen Spinnenarten so üblich ist:                                                                                  Wie Spinnen sich verbreiten oder Der Siegeszug der Wespenspinne

27.08.2010 - Tierwelt ohne Moral

Schwäne gelten als treue Tiere, und auch bei den Störchen weiß man, dass sich jedes Jahr die gleichen Pärchen zusammen finden. Wie Menschen schauen gerne mit verklärtem Blick auf diese Tiere, die sich scheinbar ein Leben lang treu sind. Die Wirklichkeit sieht aber anders aus: der eine ist gut genug zum Nestbau und für die Aufzucht der Jungen, vergnügt wird sich aber (auch) woanders. Männchen und Weibchen verhalten sich dabei gleichermaßen unmoralisch.                                                              Scheinbare Monogamie: Wie treu sind Schwäne wirklich?

21.08.2010 - Neue Bildergalerie

Meine Bildergalerie verlinkt jetzt zu Flickr, wo ich meine Fotos hochgeladen habe. Ich hoffe, das gefällt den Besuchern meiner Seite genau so gut wie mir. :-)

19.08.2010 - Back to the roots

Nun habe ich meinen Geburtsnamen wieder, und es war gar nicht schwer. Ein paar Minuten auf dem Rathaus, eine Unterschrift (noch mit dem alten Namen) und fertig. Der Rattenschwanz kommt jetzt erst - überall Bescheid geben, alles ummelden, ... Aber es lohnt sich, Heidelberg klingt ja wirklich viel schöner. Ich freue mich schon wieder auf die erstaunten Fragen: "Wie die Stadt, echt?"

16.08.2010 - Vogelversammlung in der Fichte

Nachdem die Stare über meine Sauerkirschen hergefallen waren, trafen sie sich einige Tage später in meiner Fichte und feierten lautstark eine Party. Anlass genug, um nach dem Grund für dieses Verhalten zu forschen, und siehe da, es gibt tatsächlich einiges Wissenswertes über das Schwarmverhalten: Das Geheimnis der Starwolken: welche Vorteile bietet der Schwarm?

06.08.2010 - Nie wieder verfahren

Vorbei mit lästigem Rumgesuche. Nie wieder werde ich umdrehen müssen, weil ich mich verradelt habe. Denn ich habe nun eine GPS-Sportuhr (Garmin 310XT). Das Gerät hat zwar keine eigenen Karten, aber man kann Routen mit dem Computer planen und auf das Gerät hochladen. Und das Ganze ohne Kabel. Die Software ist für die Routenplanung nicht geeignet, da kaum Straßen vorhanden sind, aber bei den GPSies kann man flott Routen erstellen und auf dem PC speichern oder direkt auf das GPS-Gerät schicken. Das gleiche gilt natürlich auch für Laufstrecken. Ob man die Anweisungen des Garmin dann auch versteht, habe ich noch nicht getestet, aber das werde ich möglichst bald tun.

29.07.2010 - Vor dem Tag X

Es ist mal wieder so weit, ein Triathlon steht an. Diesmal der Heidelbergman. Zeit für mich, mir mal wieder Gedanken zu machen, was ich drei Tage vorher noch alles zu erledigen habe. Und natürlich habe ich es festgehalten, damit es auch anderen Leuten hilft: Triathlon: was macht der Sportler am Tag vor dem Wettkampf?

23.07.2010 - Ein Hoch auf die Menstruationskappe

Menstruationskappen sind echt praktisch und sparen nicht nur Geld und Abfall, sondern sind auch noch besser für die Gesundheit als Tampons. Wer mehr dazu wissen möchte, der lese meinen Bericht Menstruationskappen: umweltfreundliche und billige Monatshygiene.

18.07.2010 - Alle sind so furchtbar nachhaltig

Nachhaltigkeit ist zu DEM neuen Modewort für Firmen geworden. Wer keine nachhaltige Strategie nachweisen kann, hat auf dem Markt schon gar nichts mehr verloren. Der verschwenderische Umgang mit diesem Begriff hat leider zu einem neuen Unwort geführt, obwohl Nachhaltigkeit ein sehr wichtiges Grundprinzip ist. Auch E.G.O. erläutert die eigene Nachhaltigkeit, und ich bin stolze Verfasserin des Nachhaltigkeitsberichtes 2009 - dem ersten in der E.G.O.-Geschichte.

16.07.2010 - Ziemlich stachelig: So schützen sich Igel vor Fressfeinden

Jetzt wird Sammys Igel berühmt. ;-)

15.07.2010 - Schön gefährlich

Schönes ist oft auch gefährlich. So auch das Unwetter gestern, das durch einen ungewöhnlich großen Teil Deutschlands fegte. Die Blitze malten schöne Bilder am Himmel, waren aber auch zerstörerisch und tödlich. Das Foto unten entstand letzte Nacht auf der A7. Und das Wetter ist noch nicht fertig mit uns - das nächste schwere Unwetter wird bereits am kommenden Wochenende erwartet (Bericht von Focus online).


07.07.2010 - Helfer beim Ironman Frankfurt

Wer sind die wichtigsten Akteure bei einem Triathlon? Die Athleten? Die Organisatoren? Die Zuschauer oder gar die Helfer? Eins ist klar: ein Triathlon ist nur dann erfolgreich, wenn all diese Personengruppen mitwirken. Über die Triathleten wird genug geschrieben, und auch Berichte aus Zuschauer-Sicht gibt es zur Genüge. Aber wie ergeht es den Helfern während eines Triathlons? Ich hab's am eigenen Leibe erfahren, es hat Spaß gemacht und ich hab Muskelkater. Ich musste ja auch unbedingt den mit Sicherheit anstrengendsten Teil machen - ich war Läufer. Aber das Allerbeste war die Party an der Ziellinie. Anders als bei anderen Veranstaltungen wird beim Ironman nämlich der letzte Finisher am heftigsten gefeiert. :-)

26.06.2010 - Eingeigelt

Unser Nachbar hat einen Igel vor seinem Hund gerettet, oder den Hund vor dem Igel, je nachdem, wie man es sehen mag. Auf jeden Fall war der Igel nach der Begegnung mit dem Hundi etwas schüchtern. Nur noch die Nasenspitze hat rausgelinst. Das musste ich natürlich gleich festhalten. In meiner Bildergalerie gibt's das Foto dazu.

24.06.2010 - Fußball kann ganz schön kompliziert sein

Deutschland ist im Achtelfinale. Wie schön! Da hat sich der Aufwand schon gelohnt, eine Fahne an meinem Fahrrad zu befestigen. Nun müssen die Deutschen gegen die Engländer bestehen. Moment! Deutsche gegen Engländer? Wieso nicht Deutschländer gegen Enge? Es gibt Holländer, Niederländer, Isländer, ... Deutschländer gibt es nur als Würstchen, Irländer, Finnländer und Russländer dagegen gar nicht. Das soll einer verstehen! Wie heißen eigentlich die Einwohner Ghanas? Ghanesen, Ghanaisten, Ghanaianer, Ghanen, ...? Alles falsch! Ghanaer heißen sie. Wie man das ausspricht, verrat ich nicht. Ich weiß es natürlich, aber ich kann Geheimnisse für mich behalten. Kein Geheimnis ist übrigens, dass es sogar einen Duden für die WM gibt: bei wienerpost.at.

17.06.2010 - Der ökologische Garten - Blattläuse bekämpfen ohne Gift

Nachdem ich heute mal wieder Blattläuse geärgert habe, dachte ich mir, ich teile meine Weisheit mit dem Rest der Welt. ;-)

13.06.2010 - Mitten durch die Heilbronner Innenstadt

Mitten durch die Heilbronner Innenstadt liefen die Athleten heute beim ersten Citytriathlon Heilbronn. Leider ohne mich, weil mich eine Erkältung abhielt. Geschwommen wurde im Neckar, mit dem Rad ging es durch die bergige Heilbronner Umgebung, um anschließend auf den Spuren der Stadtbahn zu rennen. Die besten (und süßesten) Schwimmer waren schön flauschig weich. Die Veranstaltung war gut besucht und der Veranstalter hatte einige Topstarter gewinnen können. Sieger: Sebastian Kienle und Sonja Tajsich. Insgesamt ein gelungener Auftakt einer neuen Triathlon-Veranstaltung.


09.06.2010 - Ich bin ein Finisher!

Jetzt gibt es auch den Bericht zu meiner ersten olympischen Distanz. :-)

08.06.2010 - Männer sind einfach anders

Das hat sich mir mal wieder bei der Challenge Kraichgau am Sonntag offenbart. Männer sind hart im Nehmen, haben Ehrgeiz, sind schneller und besser als Frauen - zumindest solange sie jemand sieht. Die einzigen, die ich vornübergebeugt an ihr Fahrrad gelehnt sah, waren Männer - die dachten wohl, sie seien stark und haben den Berg zu schnell genommen. Und es waren auch nur Männer - zumindest in meiner Sichtweite - die in der Schluss-Disziplin immer wieder gingen statt liefen - natürlich nur dort, wo kein Publikum war. Als es Richtung Publikum ging, gaben sie plötzlich wieder Gas und schauten fit drein. Aber wehe, das Publikum war wieder entschwunden... Bestimmt sitzen deswegen jetzt mehr Männer mit Muskelkater zu Hause als Frauen. Aber bis zum nächsten Wettkampf ist das wieder vergessen. Hauptsache FINISHER! 


03.06.2010 - Kenne deinen Feind

... dann kannst du ihn auch sinn- und wirkungsvoll bekämpfen. Da bald wieder Schnakenzeit ist, habe ich zur Stechmücke recherchiert und gemerkt, dass Stechmücken trotz ihrer Nervigkeit sehr interessante Tiere sind. Mehr gibt's im Artikel bei Suite101: Stechmücken - blutdurstige Biester mit interessanten Eigenarten

01.06.2010 - Menschen sind schon besonders dumm

Oder warum sonst essen sie Tiere, die sie zuvor vergiftet haben? Beispiel Haie: Als oberstes Glied der Nahrungskette sind sie stark mit Methylquecksilber verseucht, einem der giftigsten Stoffe, die die Menschheit kennt. Stellungnahme von Sharkproject Trotzdem gilt Haifleisch als Delikatesse. Wer nicht sich selbst schützen möchte, kann wenigstens den Hai schützen. Viele Haiarten sind nämlich auf der Roten LIste als gefährdete Arten gelistet. Also Finger weg von Schillerlocke, Kalbsfisch und See-Aal - hinter diesen verschönenden Begriffen stehen nämlich der gefährdete Dorn- und Heringshai. Zum Thema Haie und Haischutz gibt es einen interessanten Artikel von justdiving.de.

30.05.2010 - Germany: 12 points

Wir konnten es kaum glauben. Wann hat Deutschland das letzte Mal 12 Punkte im Eurovision Song Contest bekommen? Und dann auch noch so oft? Spiegelten sich in den Punkten bisher nur die politischen Seilschaften wider, hat Lena es in diesem Jahr geschafft, Deutschland wieder sympathisch zu machen. Wir wissen nicht wie, aber wir freuen uns darüber. Die Deutschen konnten es kaum glauben, am allerwenigsten Lena und der Raab. Der Balkon meiner Freundin musste allerdings daran glauben - zu viel Jubel konzentriert auf ein morsches Brettchen... Wir schwenken paralysiert weiter die Deutschland-Fahne und sagen: Herzlichen Glückwunsch, Lena!

28.05.2010 - Geschafft!

Es ist vollbracht - die Seite ist umgezogen und der Inhalt komplett. Jetzt hoffe ich auf viele Besucher und Gästebuch-Einträge. :-)

27.05.2010 - Alles neu macht der Mai

Hallo lieber Besucher! Ich baue meine Homepage gerade neu auf, deshalb sieht es hier noch so leer aus. Das wird sich aber in den nächsten Tagen ändern.

26.05.2010 - Ab Juni heißt es wieder: "Mit dem Rad zur Arbeit"

Die Aktion der AOK und des ADFC lockt wieder viele Menschen auf das Fahrrad, und das bei dreifachem Nutzen: für Geldbeutel, Umwelt und Fitness.

09.05.2010 - Wie aus einem Garten ein kleines Paradies wird

Um aus einem Garten ein Naturparadies zu machen, braucht es gar nicht viel: Mut zu ein wenig Unordnung und die Vorliebe für heimische Pflanzen und Vielfalt.

07.05.2010 - Hüttenwandern - Entspannung und Geselligkeit in der Natur

Eine Wanderung fernab der Zivilisation: Entspannung, Naturerlebnis und Gemeinschaftlichkeit. Kein Laptop, kein Handy, kein Stress.

30.04.2010 - Die Fledermaus leidet unter Quartierknappheit und Nahrungsmangel

Viele Fledermaus-Arten stehen auf der Roten Liste. Wer den Fledermäusen helfen möchte, kann ihnen Quartiere und einen Fledermaus-freundlichen Garten bieten.

18.04.2010 - Mobile Praxis sorgt für weniger Stress bei Tier und Halter

Um den Tieren Stress beim Transport und im Wartezimmer zu ersparen, besuchen immer mehr Tierärzte und Tierheilpraktiker den Patienten zu Hause.

04.04.2010 - Der erste Triathlon - Tipps für den Ablauf

Schwimmen, Radeln, Laufen, und das ohne Pause. Wer sich das antut, darf sich Triathlet nennen. Um beim Wettkampf keine Zeit zu verlieren, muss alles gut organisiert sein.

29.03.2010 - Mit Steinböcken über den Allgäuer Hauptkamm

Steinböcke, Murmeltiere und Schlafen in Massenlagern. Bei der Steinbock-Tour über den Allgäuer Hauptkamm kommen beim Wanderer urige Gefühle auf.

28.02.2010 - Ein Muss für Wanderfreunde: der Heilbronner Weg

Der beliebte Wanderweg ist Teil der Steinbock-Tour und führt von der Rappenseehütte über den Bockkarkopf zur Kemptner Hütte.

14.02.2010 - Naturschutzgebiete in Deutschland

Schutzgebiete dienen der Erhaltung von Natur- oder Kulturlandschaften und somit dem Schutz der Arten- und Biotopvielfalt. Hier ein kleiner Überblick, welche Schutzgebiete es gibt.

03.02.2010 - Die Untere Havel - Lebensraum für seltene Tiere

Die Untere Havel wurde stark durch die Schifffahrt beeinflusst. Damit hier wieder seltene Tiere heimisch werden können, startet ein großes Renaturierungsprojekt. Durch eine Handy-Sammelaktion stemmt der NABU einen Teil der Finanzierung. Pro gesammeltem Handy fließen 3 Euro in das Renaturierungsprojekt.  Ich habe bei E.G.O. in Oberderdingen eine Sammelstelle eingerichtet. Wer sich beteiligen möchte, kann sein altes Handy gerne bei mir oder bei E.G.O. an der Pforte 21 abgeben.        Link zum Projekt

26.01.2010 - Wie entstand die biologische Vielfalt?

Arten passen sich dauernd an ihre Umwelt an, vor allem wenn diese sich ändert. Geographische Veränderungen und Mutationen führen oft zur Bildung neuer Arten. 

18.01.2010 - Wie Arten voneinander unterschieden werden

Die Artenvielfalt ist ein wichtiges Ziel der Politiker für 2010. Was aber ist eine Art und warum ist es so wichtig, dass der Artenreichtum erhalten bleibt?

07.01.2010 - Die Diapause hilft über schwierige Zeiten

Vorübergehender Entwicklungsstopp als Überlebensstrategie: mit Hilfe der Dormanz kommen einige Tier- und Pflanzenarten über den Winter oder durch Trockenzeiten oder zögern die Wurfzeit hinaus.